Ein Hund für Jule

Mayer, Gina, 2021
Antolin Klasse: 1 Zum Antolin Quiz
Öffentliche Bücherei Kierling
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Exemplare gesamt 1
Exemplare verliehen 1 (voraussichtl. bis 17.05.2026)
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Medienart Buch
ISBN 978-3-473-46046-5
Verfasser Mayer, Gina Wikipedia
Beteiligte Personen Schröder, Gerhard [Ill.] Wikipedia
Systematik JE 302 - Jugenderzählungen
Schlagworte Kinderbuch, Erstlesebuch, Freundschaft, Familie, spannend, bücher, buch, Mädchen, Hund, Geheimnis, Hunde, Geschenk, Geschenkidee, Erstleser, Einschulung, Kinderbücher, für Jungen, für Mädchen, Lesen, Klasse, Antolin, Haustiere, Beschäftigung, Erstlesealter, Vorschulalter, Lesen lernen, Lesen lernen, Erstlesebücher, für Kinder ab {=ATTRVAL(773)} {=ATTRVAL(775)}, Einschulung Geschenk, Leserabe 1. Klasse, Leserabe 1. Lesestufe, Tierheim, Einschulung Mädchen, Schulanfang Mädchen, Mädchen Geschenke 6 Jahre, Geschenk Mädchen 6 Jahre, Erstleser Mädchen 1. Klasse
Verlag Ravensburger
Ort Ravensburg
Jahr 2021
Umfang 42 Seiten
Altersbeschränkung keine
Reihe Leserabe
Sprache deutsch
Verfasserangabe Gina Mayer ; mit Bildern von Gerhard Schröder
Beigaben 1 Stickerbogen
Illustrationsang Illustrationen
Annotation Jule findet einen Hund, der niemandem gehört. In ihrer Wohnung sind keine Haustiere erlaubt, deshalb schmuggelt Jule ihn heimlich ein. Aber der Vermieter kommt ihr auf die Schliche ...

Lesen lernen wie im Flug! Die Kinderbücher der Reihe Leserabe 1. Lesestufe wurden mit Pädagogen entwickelt und richten sich an Leseanfänger ab der 1. Klasse. Kurze Texte in großer Fibelschrift sichern erste Leseerfolge und steigern die Lesekompetenz von Mädchen und Jungen ab 6 Jahren. Mit Belohnungsstickern.

Empfohlen von Stiftung Lesen, gelistet bei Antolin. Weitere Informationen auf leserabe.de.

Jule findet im Park einen Hund, der niemandem gehört. Auf einem Zettel am Halsband steht: Ich heiße Flummi, nimm mich mit! Jule will den Hund behalten, aber Mama sagt Nein, weil in ihrer Wohnung keine Haustiere erlaubt sind. Sie bringen Flummi ins Tierheim. Dort ist Flummi sehr unglücklich und frisst nicht. Deshalb schmuggelt Jule ihn in einer Tasche zu sich nach Hause und überredet ihre Eltern, es mit dem heimlichen Hund zu versuchen. Doch schon nach einer Woche passiert es. Der Hausbesitzer entdeckt Flummi. Der Hund muss weg, oder ihr fliegt alle raus, sagt der Vermieter. Da sie nicht ausziehen können, muss Jule Flummi wieder ins Tierheim bringen. Aber am Abend steht der Hausbesitzer mit dem Hund vor der Tür Jule darf ihn behalten! Der Vermieter hat gehört, dass Flummi seine Münze gerettet hat, er entschuldigt sich und sagt, dass jedes Haus einen Hund, der so gut aufpasst, gebrauchen kann. Jule und Flummi sind überglücklich!

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